ZTG als organisatorische Brücke
Seit Oktober 2009 kooperiert das IFAT/HDZ NRW mit dem Centre Hospitalier de Luxembourg (CHL)/ Luxemburg und dem Centre de Recherche Public Henri Tudor (CRP)/Luxemburg. In einer gemeinsamen Studie sollen Möglichkeiten zur Verbesserung der Versorgungsgrundlage herzinsuffizienter und transplantierter Patienten in häuslicher Umgebung aufgezeigt werden. Nähere Informationen finden Sie hier.
Online-Angebot zur Traumafolgeschäden-prävention
Menschen mit potentieller Traumaerfahrung erhalten die Möglichkeit, über komplett anonyme Online-Fragebögen, Kontakt zu Psychotherapeuten des DIPT e.V. - Deutsches Institut für Psychotraumatologie aufzunehmen. Betroffene erhalten nach Absenden der Bögen eine individuelle Auswertung und Handlungsempfehlung, sowie falls indiziert, die Nennung von Kontaktadressen zu Psychotherapeuten mit Weiterbildung im Bereich Traumafolgeschäden in der Nähe des Wohnortes des Betroffenen.
Selbsthilfeinformationen zu Traumafolgeschäden erhalten Sie hier.
In Bielefeld wurde die Modellregion Telemedizin als Landesprojekt durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gestartet. Im Rahmen der ZTG- Fachtagungsreihe „Die Telemedizin-Tagung in Nordrhein-Westfalen“ kamen zu diesem Anlass rund 100 Besucher nach Bielefeld. Bilder und Vorträge finden Sie hier. [Mehr]
Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin und die ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH haben eine engere Zusammenarbeit beschlossen. [Mehr]
Land NRW

Deutsches Institut für Psychotraumatologie (DIPT e.V.)

Deutsches Institut für Psychotraumatologie

Kontakt

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PD Dr. Christiane Eichenberg
Deutsches Institut für Psychotraumatologie (DIPT e.V.)

Höninger Weg 115
D-50969 Köln

E-Mail:Dr. Christiane Eichenberg

Patienteninformationen

Das (DIPT e.V.) - Deutsches Institut für Psychotraumatologie vertritt eine Grundorientierung in "Dialektischer Psychologie", das in den kooperierenden klinischen Einrichtungen (z.B. Alexianer-Krankenhaus Krefeld, Beratungsstelle für Gewalt und Unfallopfer) praktiziert und in der postgraduierten Weiterbildung des DIPT, der DAPT (siehe www.psychotraumatologie.de) und des IPFMW (siehe ipfmw.de) gelehrt wird. Das therapeutische Vorgehen beim DIPT e.V. orientiert sich am Kontext der Entstehung und Aufrechterhaltung einer Problematik, am sogenannten determinativen Kontext, der er die Menschen und ihre Lebenswelt aus den Paradoxien, Konflikten und Widersprüchen heraus versteht, welche Entwicklungsprozesse anstoßen und sie in Gang halten.

Weiter ist das DIPT e.V. ein Vorreiter im Bereich der psychologischen Online-Beratung. Dr. Christiane Eichenberg ist als Postdoktorandin des Instituts in diesem Gebiet international eine wissenschaftliche Größe und kann selbst umfangreiche Erfahrungen in der Online-Beratung vorweisen.

Gemeinsam mit der ZTG Zentrum für Telemematik im Gesundheitswesen GmbH bietet das DIPT e.V. ein Angebot zur sekundären Prävention von Traumafolgeschäden an.